NordArt

Erfahre alles zur NordArt 2026 in der Carlshütte. Entdecke aktuelle Termine, Highlights der internationalen Kunstschau und Infos.

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Eintritt: Tages-, Familien-, Gruppen- und Saisonkarten; Ermäßigungen verfügbar. Details auf nordart.de
Nächster Termin
So., 9. August 2026 +48 weitere Termine ↓
Uhrzeit
11:00 Uhr Beginn an allen Tagen
So 9. August 2026 Heute
Di 11. August 2026
Mi 12. August 2026
Do 13. August 2026
Fr 14. August 2026
Sa 15. August 2026
So 16. August 2026
Di 18. August 2026
Mi 19. August 2026
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Mi 26. August 2026
Do 27. August 2026
Fr 28. August 2026
Sa 29. August 2026
So 30. August 2026
Di 1. September 2026
Mi 2. September 2026
Do 3. September 2026
Fr 4. September 2026
Sa 5. September 2026
So 6. September 2026
Di 8. September 2026
Mi 9. September 2026
Do 10. September 2026
Fr 11. September 2026
Sa 12. September 2026
So 13. September 2026
Di 15. September 2026
Mi 16. September 2026
Do 17. September 2026
Fr 18. September 2026
Sa 19. September 2026
So 20. September 2026
Di 22. September 2026
Mi 23. September 2026
Do 24. September 2026
Fr 25. September 2026
Sa 26. September 2026
So 27. September 2026
Di 29. September 2026
Mi 30. September 2026
Do 1. Oktober 2026
Fr 2. Oktober 2026
Sa 3. Oktober 2026
So 4. Oktober 2026

Die NordArt zählt zu den festen Terminen für zeitgenössische Kunst im Norden. Seit ihrer Gründung in der historischen Carlshütte hat sich die Schau zu einer der größten internationalen Sommerausstellungen entwickelt, jedes Jahr neu kuratiert und stets im Dialog mit ihrem markanten Raum. Die Industriearchitektur ist dabei mehr als Kulisse: Sie beeinflusst, wie Arbeiten gelesen werden, und setzt Werke in einen direkten Austausch mit Ort und Publikum.

Für 2026 legt das Team um Chefkurator Wolfgang Gramm den Fokus auf das Baltikum. Unter dem Titel „Vilnius – Riga – Tallinn: Notes from the Fringe“ präsentiert der Pavillon Positionen aus Litauen, Lettland und Estland. Im Zentrum stehen Fragen nach Zugehörigkeit, Verletzlichkeit und kultureller Identität in einer geopolitisch sensiblen Grenzregion Europas.

Ergänzend treten Projekte hinzu, die Perspektiven jenseits des europäischen Kunstbetriebs öffnen: „Landscape of Thought“ zeigt zeitgenössische chinesische Kunst zwischen traditionellen Techniken und neuen Medien, „Silsila“ widmet sich Künstlerinnen aus Zentralasien, und ein weiteres Projekt beleuchtet mongolische Gegenwartskunst zwischen Landschaft, Spiritualität und moderner Bildsprache.

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